12.-14.November: Runder Tisch in Hochimst

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Das Vorbereitungsteam gibt die Informationen über den nächsten Runden Tisch bekannt: Von Montag, 12. November 2018 ab Abendessen bis Mittwoch, 14. November 2018, Mittagessen. Die Online-Anmeldung wird in Kürze eröffnet, sie wird diesmal direkt beim Haus des Lebens erfolgen!

Das spannende Thema dieses Treffens lautet "ISRAEL – Augapfel oder Zankapfel?"

Am Montagabend gibt es einen Einstieg in das Tagungsthema, am Dienstag drehen sich die verschiedenen Einheiten um Israel, mit dem Ziel, eine "Antwort als Leib Christi" zu formulieren. Es soll ein Erkennen und Bekräftigen von Schritten sein, welche die Einheit fördern.

Erst am Mittwoch kommen die Foren zum Zug: Evangelisation, Gesellschaftsverantwortung und Kultur des Lebens. Am Schluss die geschäftlichen Punkte.

Ein Folder kann hier heruntergeladen werden: Folder


Schwaz gedenkt der Täufer mit Tafel für Hans Schlaffer

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Ende Mai wurde in Schwaz/Tirol, auf Anregung des Hutterer Arbeitskreises Tirol und Südtirol eine Gedenktafel für den dort 1528 hingerichteten Täufermissionar und Theologen Hans Schlaffer enthüllt.

Edi Geissler hat neben einem ausführlichen und sehr informativen Bericht zu diesem Ereignis, das unter Teilnahme katholischer, evangelischer und freikirchlicher Christen sowie Vertretern der Öffentlichkeit stattfand, historische Recherchen verfasst und zur Verfügung gestellt.

Insgesamt fünf verschiedene Beiträge finden sich in unserem Dokumentationsarchiv zu Schritten der Versöhnung.





Ulrich Parzany auf Ermutigungstour

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Deutschlands bekannter Evangelist Ulrich Parzany bereiste im Frühjahr 2018 verschiedene Städte in Österreich, um sich mit Christen zu treffen, die ein Herz für die Menschen um sie herum haben, die noch eine verständliche und attraktive Präsentation des Evangeliums brauchen. Er will angehende Evangelisten ermutigen, in diesem Dienst nicht nachzulassen. Dabei legte Pfr. Parzany auch einen Stopp in Salzburg ein, wo sich gerade der Runde Tisch zur Frühjahrssitzung traf.

Auf der Videoseite können sowohl die Ansprache von Ulrich Parzany als auch einige weitere Beiträge verfolgt werden. Viel Gewinn!

Buchveröffentlichung

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Kurz vor Pfingsten 2018 lieferte die Druckerei das Buch "MEILENSTEINE auf dem Weg der Versöhnung – 20 Jahre 'Ökumene der Herzen' am Runden Tisch für Österreich", das von Johannes Fichtenbauer, Lars Heinrich und Wolf Paul im Auftrag des Vereins Weg der Versöhnung herausgegeben wird.

25 Autorinnen und Autoren bringen in 30 Kapiteln etwas von der großen Bandbreite der 20-jährigen Arbeit des Runden Tisches zum Ausdruck. Das Ringen um authentische Beziehungen untereinander wie auch um das bessere Verstehen theologischer Standpunkte "der anderen", die daraus entstandenen Grundsätze und Überzeugungen, aber auch deren Ausdruck in der Struktur des Runden Tisches wird ersichtlich. Es fehlt nicht an persönlichen Eindrücken, einem geschichtlichen Überblick und einem Ausblick von Peter Hocken auf die Zukunft. 32 Fotoseiten geben bildlich Einblick in Stationen dieses Weges der Versöhnung.

Weitere Informationen (wie ein Inhaltsverzeichnis) sowie zusätzliche Kapitel finden sich auf einer Extraseite.

Der Preis des Buches ist gestaffelt: Einzelpreis € 10,-- / ab 3 Bücher je € 8,-- / ab 5 Bücher je € 6,-- / ab 10 Bücher je € 5,-- plus Versandkosten und kann ab sofort bestellt werden. (Mitglieder des Vereins Weg der Versöhnung bekommen ein Gratisexemplar, bitte eigene E-Mail diesbezüglich abwarten!)

RT Salzburg: "KULTUR DES LEBENS"

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Beim Frühjahrstreffen des Runden Tisches in Salzburg geht es von 1.-3. März um die "Kultur des Lebens". Es stehen u.a. Referate zur biblischen Anthropologie und dem Gender-Thema auf dem Programm.

Als Referenten konnten Lars Heinrich und Gabriele Kuby, beide Deutschland, gewonnen werden.

Das Forum Evangelisation wird weiter über gemeinsame Aktivitäten "auf breiter Basis des Leibes Christi" in Österreich beraten. Ulrich Parzany wird als Gastredner dazu nach Salzburg kommen.

Das Programm ist auf dem Folder zu finden.




Nach 7 Jahren wieder in Graz

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Der Runde Tisch hat sich im Laufe seiner 20 Jahre schon mehrmals in Graz getroffen – doch sind seit dem letzten Mal 7 Jahre vergangen! Und was sich in diesen Jahren in der Zusammenarbeit der Christen unterschiedlicher Couleurs an Wachstum ereignet hat, davon legten die lebendigen und begeisterten Berichte von Grazerinnen und Grazern Zeugnis ab. Ein ausführliches Video, in dem aber auch gezielt einzelne Berichte angewählt werden können, findest du auf unserer Video-Seite.

Dass der Runde Tisch auch 20 Jahre nach seinem Beginn 1997 noch veränderungsfähig ist, bewiesen die Diskussionen im Plenum wie auch in Gruppen am Dienstag und Mittwoch der Tagung. Der Vorstand hatte in einer Klausur eine Reihe Punkte erarbeitet, wie sich die Arbeit des Runden Tisches an neue Gegebenheiten anpassen könnte. Diese wurden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Treffens durch einen Vortrag präsentiert (siehe weiteres Video). Danach gab es viele Wortmeldungen und weitere Aspekte, die eingebracht wurden. Es herrschte eine sehr offene und familiäre Atmosphäre, was auch durchaus als "Markenzeichen" des Runden Tisches gelten kann.

Hochkarätige Leiterschaftskonferenz im Mai 2018 in Wien

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Herzlich willkommen zu AUFBRUCH - der Konferenz für Leiter und Mitarbeiter!

Von 10.-12. Mai 2018 veranstaltet die Freie Christengemeinde – Pfingstgemeinde in Österreich eine Konferenz mit international bekannten Sprechern in Wien. Die Zielgruppe sind alle, die in ihren Gemeinden und in der Jugendarbeit bereits in Leitungsverantwortung und Mitarbeit stehen oder sich mehr engagieren wollen.

Das Thema der Konferenz lautet: "Gemeinde - Hoffnung der Welt." In vielen Ländern Europas und der Welt beobachten wir positive Aufbrüche im Reich Gottes. Gott ist dabei, die Gemeinde Jesu in ihre ursprüngliche Bestimmung zu bringen, nämlich lebendige Hoffnung in einer dunklen Welt zu sein. Wir erwarten Großes von Gott und laden Dich und Dein gesamtes Team ganz herzlich ein, Teil von Gottes AUFBRUCH in unserem Land zu werden.

Infos und Tickets unter www.aufbruch-konferenz.at

"Ein Mann der Einheit" – Roland Andergassen verstorben


Im Alter von 63 Jahre verstarb am 19.8.2017 nach kurzer, schwerer Krankheit Roland Andergassen, ein "Mann der Einheit, dem das Miteinander der Geschwister immer am Herzen lag".

In einem Nachruf von Markus Marosch wird hervorgehoben, wie sehr es Roland vor allem um die Perspektiven des Reiches Gottes ging.

"Ihm war das Einende in Jesus viel wichtiger, als das Trennende durch starre theologische Ansichten oder Kirchenpolitik. Mit aller Kraft engagierte er sich in vielen Vorständen, Werken und Bewegungen wie z. B. Vision für Afrika, Zukunft für Europa, Watchmen, Global Gathering, u.a.m. Roland war auch beim Weg der Versöhnung/Runder Tisch ein Mann der ersten Stunde und hat den Weg des WDV mitgeprägt."

Lesen Sie den vollen Wortlaut des Nachrufes.

Initiative „Christlich geht anders“

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In den letzten Monaten hat sich auf einer breiten Basis von christlichen Kirchen, Einzelpersönlichkeiten und Organisationen in Österreich eine Initiative „Christlich geht anders“ gebildet. Sie will darauf aufmerksam machen, dass Solidarität und Demokratie zunehmend ausgehöhlt und in Frage gestellt werden. Der christliche Glaube mache Mut und Hoffnung, weil es dabei um gelebte Gottes- und Menschenliebe geht. Frieden in einem Land und zwischen Staaten könne nur durch ein fortlaufendes Bemühen um soziale Gerechtigkeit und Solidarität gesichert werden.

Hans-Peter Lang vom Forum Gesellschaftsverantwortung empfiehlt die Beschäftigung mit den Anliegen dieser Initiative und wünscht sich deren aktive Bewerbung. Auf den Forum-Seite gibt es ausführlichere Informationen und den Link zur Webseite von "Christlich geht anders".

Vom Heimgang eines "Umkehrpropheten"

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Wenige Tage nach seiner Teilnahme an den 50-Jahr-Feierlichkeiten der Charismatischen Erneuerung in der Katholischen Kirche in Rom – er hielt dort noch einige Vorträge – verstarb am 10. Juni 2017 der katholische Theologe Peter Hocken in Hainburg (zur Parte mit kurzem Lebenslauf).

Als einer der besten Kenner der charismatischen Aufbrüche des 20. Jahrhunderts und engagierter Brückenbauer zwischen den christlichen Kirchen wie auch zu den messianischen Juden war Peter Hocken auch ein geschätzter Teilnehmer bei den Treffen des Runden Tisches, wo er mit seinen theologischen und geschichtlichen Analysen immer wieder wertvolle Beiträge brachte.

Hans-Peter Lang, der viele Jahre lang in Freundschaft und vielfältiger Zusammenarbeit im Reich Gottes mit Peter Hocken verbunden war, schreibt einen persönlichen Nachruf auf diesen Gottesmann.

"Österreich betet" - erster Gebetsbrief erscheint

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Beim Runden Tisch auf Schloss Klaus im November 2016 wurden mehrere Personen als Gebetskoordinatorinnen für verschiedene Gebetsschwerpunkte eingesetzt. Ernie Andergassen, Dornbirn, baut seitdem das Gebetsnetzwerk "Österreich betet" auf, durch das versucht wird, betende Menschen in Österreich und darüber hinaus miteinander zu vernetzen und auch zum anhaltenden Gebet für unser Land anzuregen. Im Juni 2017 erscheint der erste Gebetsbrief von "Österreich betet", der unter der Überschrift "Eine neue Zeit" steht.

"Wir werden nicht Leib Christi, wir SIND Leib Christi! We are Family!
Ich ringe darum, jeden Menschen, jede Denomination, jede Nation mit den Augen Gottes sehen zu dürfen. John Wesley hatte einen Traum und hörte im Himmel eine Stimme, die ihm sagte: Hier gibt es keine Katholiken, keine Protestanten, keine ... hier gibt es nur Nachfolger Jesu! Jeder sollte seinen Teil bestmöglich tun, dabei aber nicht vergessen, dass wir gemeinsam an etwas Größerem arbeiten.
Mitte Mai trafen sich ca. 50 Leiter von verschiedenen Werken und Diensten der deutschsprachigen Länder (D-A-CH) in Hochimst. Wir hatten sehr stark das Empfinden, dass für uns eine NEUE ZEIT angebrochen ist. Viele von Euch merken dies schon. Im politischen Bereich stehen bald Neuwahlen an, aber auch geistlich ist eine NEUE ZEIT angebrochen… (weiter)

In Zukunft soll der Rundbrief vierteljährlich erscheinen, Interessenten können die E-Mail-Version kostenlos anfordern.

Live-Blog der Gedenkfahrt 2016

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Wolf Paul hat eine eigene Blogseite eingerichtet und wird während der Gedenkfahrt von 16.-26. August täglich einen Bericht über Highlights der Gebetsrundfahrt durch Österreich einstellen.

Auf unserer Website übernehmen wir die Blogbeiträge, nicht aber eventuell eingehende Kommentare von Leserinnen und Lesern. Diese können aber auf der Wordpress-Seite eingesehen werden.

Tausende gehen für Jesus auf die Straße

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Rund 18.000 Gläubige verschiedener Konfessionen nahmen beim „Marsch für Jesus“ in Wien teil. Johannes Fichtenbauer, Vorsitzender des Runden Tisches, wird interviewt. Foto: MfJ-Facebook

Wien (idea) – Bei einem „Marsch für Jesus“ in der österreichischen Hauptstadt Wien haben Gläubige verschiedener Konfessionen ein Zeichen der Solidarität mit verfolgten Christen in aller Welt gesetzt. Die Veranstalter sprachen von bis zu 18.000 Teilnehmern, die Polizei von rund 10.000. Den Abschluss bildete ein „Fest für Jesus“ am Heldenplatz. Organisator der Demonstration rund um die Innenstadt war die überkonfessionelle Vereinigung „Christen in Wien“. Zur Teilnahme aufgerufen hatten unter anderem der katholische Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, der Bischof der Evangelischen Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Österreich, Michael Bünker (Wien), und ein Ratsmitglied der Österreichischen Evangelischen Allianz, Pastor Edwin Jung (Bürmoos bei Salzburg). Zum ersten Mal war mit Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) ein Mitglied der österreichischen Bundesregierung dabei. Er dankte den Kirchen für ihr gesellschaftliches Engagement insbesondere unter den Asylsuchenden. Als besondere Herausforderung bezeichnete er die weltweite Verfolgung von rund 100 Millionen Christen: „Da dürfen wir in Österreich und in Europa nicht wegsehen.“

Fotos, Videos und Medienberichte über den Marsch sind auf diesen Seiten zu finden: Marsch-für-Jesus-Facebook, Marschfuerjesus-Website

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