"Onlineplattform nimmt Politiker ins Gebet"

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Unter dieser Überschrift berichtet der ORF am 9. Juli 2019 über eine Initiative der katholischen Unternehmensberaterin Helene Cuenod, die im Zuge Rücktritte nach der "Ibiza-Affäre" den Entschluss fasste, zum Gebet für alle Menschen in politischer Verantwortung aufzurufen. Dazu wurde eine Online-Plattform eingerichtet, auf der sich Gebetswillige eintragen und entweder selbst eine Person aussuchen oder aber sich eine per Zufallsgenerator zuteilen lassen können. Mittlerweile haben sich an die 600 Personen registriert.

"Die Initiative sei bewusst überkonfessionell angelegt und solle auch einen wichtigen ökumenischen Impuls setzen, hofft die viele Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit engagierte Cuenod. […] Unterstützt wird prayforaustria.at vom Institut für Ehe und Familie der Österreichischen Bischofskonferenz, Missio Austria, von der Evangelischen Allianz, der Plattform Christdemokratie, der Loretto-Gemeinschaft, der Johannesgemeinschaft, einer Gebetsinitiative des Malteser-Ordens und von weiteren Partnern", heißt es im ORF-Bericht.

Da dem Runden Tisch Österreich das Gebet für unser Land und für die politischen Entscheidungsträger ebenfalls sehr wichtig ist, versteht es sich von selbst, dass wir uns diesem Aufruf zum gezielten Gebet anschließen.

Hier geht es zur Website PRAY4AUSTRIA.AT – hast du schon jemand, für den du regelmäßig betest?


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