Marsch für Jesus am 18. Juni 2016 in Wien

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Nicht Eliten oder Führungsspitzen der Konfessionen organisieren den Marsch für Jesus, sondern Christen an der Basis, aus allen Konfessionen des Landes. Die Initiative dazu geht von christlichen Interessengruppen, einzelnen Kirchen, Pfarrgemeinschaften und deren Mitgliedern aus. Vertreter unterschiedlichster Kirchen treffen sich regelmäßig zu nicht-institutionellen Treffen des Dialogs und des Austausches - dem Kreis zur Einheit und dem Weg der Versöhnung. Dies sind Plattformen auf denen gemeinschaftliche, interkonfessionelle Events wie der Marsch für Jesus besprochen und organisiert werden.

Der Marsch am 18. Juni 2016 soll Gläubigen aus unterschiedlichen Konfessionen als eine Gelegenheit des Austausches und der Freundschaftspflege dienen, sowie der Möglichkeit, ihrem gemeinsamen Glauben mit Begeisterung Ausdruck zu verleihen. Unterschiedlichste Formen von Musik, Anbetung und Gebet werden den kulturell farbenfrohen Marsch prägen. Gemeinsam werden die verschiedenen Ausdrucksformen der unterschiedlichen Gruppen zu einem bunten Ereignis verschmelzen und die Vielfalt von Kulturen und christlichen Traditionen in Wien präsentieren.

Wichtiger Bestandteil des Marsches ist die Abschlusskundgebung am Heldenplatz, in der durch geführte Gebete, Musik, Tanz, Impulsansprachen und Auftritte von Künstlern der christliche Glaube in Österreich gefeiert wird. Christsein soll sichtbar und hörbar sein.

Offizielle Marsch-für-Jesus-Website

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